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Schulprogramm der Oberschule Grünhain-Beierfeld (2014-2018)

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" I. Kant

Bildung ist die Grundlage des künftigen Wohlstandes.

Kompetenzen
sind die verfügbaren oder erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten
sowie die damit verbundenen Motive, die Willenskraft und die sozialen Voraussetzungen,
um Probleme in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll zu bewältigen.

Das Niveau der Selbständigkeit in Problemlösungssituationen zeigt den Lernerfolg
im Prozess der Kompetenzentwicklung an.
Zentrales Ziel der pädagogischen Arbeit

Ziel: Gestaltung der Rahmenbedingungen für den optimalen Schulerfolg durch Forderung
und Förderung von anwendungsbereitem Wissen und Können für Schülerinnen und
Schüler aus allen sozialen Schichten in einer öffentlichen Schule.
Maßnahmen:
durch kompetenzorientierten Unterricht entsprechend der Lehrplanvorgaben
durch Differenzierung und Individualisierung im Fachunterricht und der Leistungsbeurteilung
durch Förderung der intrinsischen Motivation
durch die Stärkung der Selbstkonzeption sowie Eigenverantwortlichkeit der am Lernprozess
beteiligten Pädagogen, Schüler und Erziehungsberechtigten
durch Werteorientierung
durch ein Schulklima, das von sozialer Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und
Leistungsbereitschaft geprägt wird
Die Antwort auf Vielfalt ist Vielfalt

Maßnahmen:
Äußere Differenzierung
HS- Gruppen oder HS- Klassen und  RS- Klassen
Förderangebote in den Differenzierungsfächern und bei L- R-S
NK nach Wunscherfassung im Schülerrat
Lego- Fortführung in den NK  Kl.7- 9, VK Kl. 10, 3. Fremdsprache
GTA- jahrgangsübergreifend
Innere Differenzierung
Ausgangsanalyse zum Erfahrungshintergrund durch die Klassenleiter
Fachl. Angebote für die Übungsbörse im Unterricht und vor Klassenarbeiten
Differenzierte Leistungsbewertung in Klassenarbeiten im Transferteil durch Wahlangebote
Worturteil unter Klassenarbeiten, Korrektur mit Lob und Tadel
Differenzierte Leistungsbeurteilung bei Formen der Integration
Bewertungsrichtlinien

Bewertungsmaßstab:

  ab   93%    Note 1

  ab   75%    Note 2

  ab   60%    Note 3

  ab   40%    Note 4

  ab   20%    Note 5

  bis  19%    Note 6

Die Anzahl der Klassenarbeiten ist auf der Grundlage der Lehrpläne durch die

Fachbereiche festzulegen. Sie müssen zur Kenntnisnahme von den

Erziehungsberechtigten gegengezeichnet werden und sind dem FL zurückzugeben.

Neben den Klassenarbeiten werden zur Leistungsermittlung Kurzkontrollen in mündlicher

und schriftlicher Form sowie komplexe Leistungen durchgeführt.

Zur Leistungsfindung werden der 1. Durchschnitt aus den mündlichen Kontrollen und den

Kurzarbeiten sowie der 2. Durchschnitt aus den Klassenarbeiten gebildet.

Die Gesamtnote wird unter Beachtung von Tendenzen  und der Wichtung nach

Klassenarbeiten aus 1. u. 2. gebildet.

Diese Form der Bewertung muss im Notenheft ersichtlich sein.

Das muttersprachliche Prinzip ist von allen Fachlehrern umzusetzen.

Der Bewertungsmaßstab muss bei allen Kontrollformen bekannt und ersichtlich sein.

Wertevermittlung und Normen

Ziel: Gestaltung eines Schulklimas, das von sozialer Kompetenz, von
Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft geprägt ist.
Erziehung zur Höflichkeit, Fairness, Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit
Übernahme von Verantwortung für sich und andere
Erziehung zur Toleranz und Entwicklung von Demokratieverständnis
Maßnahmen:
Erziehung zum verantwortungsvollen Umgang mit elektronischen Medien
Erlernen von Haltungen, die in Konfliktsituationen Toleranz und Akzeptanz

  gegenüber Minderheiten sichern

Herausbildung von Kritikfähigkeit sowie einer niveauvollen Streitkultur
Bewusste Umsetzung der Hausordnung und  achtungsvoller Umgang mit

  den materiellen Werten der Schule

Vermittlung von Normen im Schriftverkehr bei Anträgen, Entschuldigungen

  sowie Anschreiben jeglicher Art zwischen Elternhaus und Schule

Funktionen innerhalb der Schulorganisation

Leiter des Technikzentrums, PITKO, Datenschutzbeauftragter: Herr Rehn
Steuergruppe: SL, Fr. Müller, Fr. Zimmermann Fr. Schuster, Fr. Fuhrmann
Personalrat: Fr. Rehn, Frau Zimmermann, Frau Müller
GTA: Herr Kaspersky, Fr. Rehn
Fachbereiche:
Fr. Blechschmidt: Deutsch, Kunst, Musik
Fr. Müller:             Mathematik, Physik, Chemie, Biologie
Fr. Zimmermann: Englisch, Französisch, Russisch
Fr. Bose:                WTH, TC, Informatik, NK, Vertiefungskurse
Fr. Koch:                Geschichte, Ethik, Religion, Gemeinschaftskunde, Geo.
Herr Kaspersky, Fr. Stiehler:         Fachbereich Sport
Fr. Urban:                Schulsozialarbeit  
Fr. Neubert :           GTA- Freizeit            
Unterrichtsorganisation

Die zeitliche Organisation des Schultages wird mit den GT- Angeboten abgestimmt:
Montag: 7:15 Uhr - 7:55 Uhr Angebot für Klassenleiterstunde und Chor
                 8:00 Uhr - 8:45 Uhr Einzelstunde
Dienstag bis Freitag
  1. Block: 07:15 Uhr - 08:45 Uhr            1. gr. Pause: 08:45Uhr - 09:05 Uhr
  2. Block: 09:05 Uhr - 10:35 Uhr            1. kl. Pause: 10:35 Uhr - 10:45 Uhr
  1. E-St. :  10:45 Uhr - 11:30 Uhr            2. kl. Pause: 11:30 Uhr - 11:35 Uhr
  2. E- St.:  11:35 Uhr - 12:20 Uhr            2. gr. Pause: 12:20 Uhr - 12:45 Uhr
  3. Block: 12:45 Uhr - 14:15 Uhr            3. kl. Pause: 14:15 Uhr - 14:25 Uhr
  3. E- St.:  14:25 Uhr - 15:10 Uhr     
  4. E.- St.: 15:15 Uhr - 16:00 Uhr                                        
Berufsorientierung, Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft

Ziele:
Befähigung aller Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten

  aus dem Angebot der Berufsorientierung, den Projekten mit ENVIA und TURCK

  interessen- und kompetenzgesteuerte Entscheidungen für Berufsbilder beim

  Jugendlichen zu entwickeln. 

Berufsfindung durch Praktika
Berufsfindung durch das Projekt: „Jugend braucht Zukunft“
Bewerbungstraining im Fachunterricht
Bewerbungstraining durch externe Träger
Unterstützung leistungsschwacher Jugendlicher durch das

  sozialpädagogische Hilfssystem an unserer Schule

Maßnahmen:
Klassenstufe 5/6: Einblicke ins Berufsleben schaffen
Vorstellung von Berufsbildern
Erstellen von Steckbriefen zu Freizeitinteressen und Wunschberufen
Einbeziehung regionaler Unternehmen in den Fachunterricht
Einbindung von Eltern bei der Vorstellung von Berufsbildern
Nutzung der Angebote im Technikzentrum (GTA)

Klassenstufe 7: Betriebsbesichtigungen in regionalen Unternehmen
Industriemuseum/ PSW
Markersbach
Projekttage zur Berufsfindung

Klassenstufe 8:  Arbeit mit dem Berufswahlpass
Erstes Betriebspraktikum über 14 Tage zur Entwicklung von Interessen, Fähigkeiten,

Fertigkeiten
und dem Kennenlernen der Normen des Arbeitslebens
Teilnahme an der Woche des offenen Unternehmens (Kl. 8- 10)
Arbeit mit www.planet.de (Stärken- und
Schwächenanalyse)
Vorstellung „Beruf aktuell“ durch die Agentur für Arbeit
Teilnahme am Projekt „Jugend braucht Zukunft“ (
Envia)

Klassenstufe 9: Festigung der persönlichen Vorstellung zur Entwicklung
Zweites Betriebspraktikum über 14 Tage zur Findung der Entscheidung für einen

Lehrberuf
bzw. für weiterführende Schulen  
Weiterführung des Projektes „Jugend braucht Zukunft“ (
Envia)
Bewerbungstraining mit dem Berufswahlpass
Thematischer Elternabend „Wege nach der Schule“ durch die Agentur für Arbeit
Vorstellung von Bildungswegen für weiterführende Schulen/ Studienmöglichkeiten
BZE 
Umgang mit entsprechender Software zur Bestimmung von Berufsbildern
Einbeziehung der Berufserfahrungen der  Eltern

Klassenstufe 10:  Eigenverantwortliches Bewerbungsverfahren
Exkursionsangebote zu den Unternehmen
Turck, dem Heliosklinikum in Aue u.a.
im
Vertiefungskurs
Bewerbungstraining
Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen über das sozialpädagogische

Hilfssystem
an der Schule
persönliche Beratung und Koordinierung von Terminen über Einzelgespräche

mit
Vertretern der Agentur für Arbeit
In der Klassenstufe 10 liegt der Schwerpunkt der Erziehung im Bereich der
Berufsorientierung
in der Übernahme von Eigenverantwortung für die
persönliche Entwicklungsperspektive.
Sozialpädagogisches Hilfssystem

Ziele: „ Schule kompakt“

Sozialpädagogisches Angebot für Schülerinnen und Schüler mit besonderem

Unterstützungsbedarf  auf Grund sozial- emotionaler Defizite.

Befähigung der Jugendlichen Arbeitsansätze, Handlungsformen und persönliche

Zielvorstellungen zu erkennen, zu gestalten und diese zur Realisierung ihrer

Bildungschancen zu realisieren.

- Vertrauensperson anbieten

- Hilfestellung bei persönlichen Problemlagen

- Unterstützung der Klassenleitertätigkeit

-Hilfe bei Erziehungsfragen in den Elternhäusern
-Zielgruppe: Jugendliche ab 7. Klasse

Maßnahmen:
soziale Einzelhilfegespräche
- einzelne Schüler im individuellen sozialen Umfeld


soziale Gruppenarbeit
-
Angebote für Klassen oder Gruppen zu jugendrelevanten Themen,
   Pausen- und Freizeitinteressen

Elternarbeit
- Angebot einer Mittlerfunktion zwischen Elternhaus und Schule

„ Schule kompakt“ etabliert Strukturen und Vernetzungen zwischen
Pädagogen
, Schülern und Eltern in der Zusammenarbeit mit freien
Erziehungsträgern
als Regelangebot.

Freizeit- und Hausaufgabenbetreuung/ Schulclub
- Freizeitpädagogische Angebote für die Klassenstufen 5- 10
- individuelle und bedarfsgerechte Hausaufgabenbetreuung

   in den Klassenstufen 5/6

Realisierung des Nachteilausgleiches bei LRS und Dyskalkulie
( Die FBK entscheidet im Einzelfallverfahren, welche Maßnahmen des
Nachteilsausgleiches verbindlich für ein Schuljahr sind.)

- Zeitzuschlag bei Klassenarbeiten
- Einschränkung der Aufgabenanzahl (nur auf Beschluss der FBK)
- Vorlesen schriftlicher Aufgaben
- verstärkte mündliche Bewertung
- Einsatz technischer Hilfsmittel in Prüfungssituationen
- Aussetzen der Formbewertung
- einheitliche Kennzeichnung im Klassenbuch und Notenheft
- keinen Punktabzug bei Rechtschreibe- und Grammatikfehlern
- Sitzplatz möglichst in der ersten Sitzreihe
- Arbeitsblätter mit der Schriftgröße 14 oder größer
- eventuell Kopie von Folien ausreichen
- freiwilliges Vorlesen und freiwilliges Arbeiten an der Tafel vor der Klasse
- einfache und übersichtlich gestaltete Aufgabenstellung

Deutsch: Notenaussetzung nur bei diagnostizierter Beeinträchtigung
-  verstärkt mündlich bewerten
Englisch: bei gleicher Anzahl von mündlichen und schriftlichen Bewertungen

stehen
die mündlich- praktischen Benotungen im Vordergrund.
Zusammenarbeit zwischen Eltern und Pädagogen

Ziele:
Stärkung der Partnerschaft zwischen Elternhaus und Schule
Zusammenarbeit auf den unterschiedlichsten Ebenen der Schulentwicklung

  zur Gestaltung eines Vertrauensverhältnisses

zielgerichtete Kooperation, die auf Achtung und Wertschätzung beruht
Maßnahmen:
Die Vertreter des Elternrates beteiligen sich an der Öffentlichkeitsarbeit
Einbeziehung der Eltern in die Angebote der Berufsorientierung
Möglichkeit der Teilnahme an den schulinternen Fortbildungen
jährlich ein thematischer Elternabend, Elternrunde als klasseninternes Angebot
Beteiligung an allen Vorhaben der Schulentwicklung und bei der Gestaltung von

  schulischen Veranstaltungshöhepunkten

Zusammenarbeit zwischen den Schülervertretern und den Pädagogen

Ziel:
Ein auf Autorität, Achtung und Respekt basierendes Lehrer- Schülerverhältnis ermöglicht

  ein entspanntes Lernklima.

Zusammenarbeit von Schülerrat, Elternrat und Pädagogen
Konstruktive Unterstützung bei der Lösung von Konflikten
Eigenverantwortliche Organisation und Durchführung eines öffentlichkeitswirksamen

  Schulhöhepunktes auf Initiative des Schülerrates

Maßnahmen:
regelmäßige Beratung des Schülerrates mit der Schulleitung
Teilnahme an der Evaluation des Schulprogramms
Eigenverantwortung der Klassensprecher durch konkrete Aufgabenübertragung
Umsetzung einer engagierten Schüleraufsicht durch die Klassenstufen 9/10
aktive Unterstützung der Pädagogen durch verantwortungsvolle Strukturen im

  Schulsanitätsdienst

Zusammenarbeit zwischen kommunalem Schulträger und Schulleitung

Ziel:  Konstruktive Zusammenarbeit aller Bildungs- und Erziehungseinrichtungen

  in der Stadt Grünhain- Beierfeld

Maßnahmen:
aktive und gestaltende Teilnahme an kulturellen Höhepunkten im Stadtleben
Unterstützung des Vereinslebens in den Heimatorten
gezielte Berufsorientierung für ortsansässige Unternehmen
Ausbau des GTA im Technikzentrum
regelmäßige Beratungen auf Schulleiterebene mit dem Bürgermeister und den

  Vertretern des Schulträgers

jährliche Werterhaltungsmaßnahmen nach terminlicher Absprache mit der Schulleitung
bedarfsorientierte Objektbegehungen in allen Schulgebäuden
Teil- bzw. Gesamtevaluation

Ziel ist die Analyse der Schulentwicklungsprozesse auf den Ebenen
1.Stand der Kompetenzentwicklung auf der Grundlage der Zielsetzung 2014
2. Schul – und Lernklima, L- S- V, Schulleitung, soz. -päd. Hilfssystem
3. Schulzufriedenheit der Eltern und Schüler
4. Bild der Schule in der Öffentlichkeit
1. Teilevaluation:
2015 anonyme Befragung aller   PÄDAGOGEN  Auswertung PR
2016 anonyme Befragung aller   SCHÜLER  Auswertung Schülerrat
2016 anonyme Befragung der     ELTERN   (Kl.6/10)  Auswertung Elternrat
2. Gesamtevaluation:
2018 anonyme Befragung der Pädagogen, Schüler, Eltern und des Schulträgers

  zur Realisierung der Zielstellungen im Schulprogramm

Auswertung (Schulleitung, PR, Schüler- und Elternrat, Schulträger)





 
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Lehrersprechstunde
Freistellung vom Unterricht

Informationen der Schulleiters zum Schuljahr 2016/17

Abschlussfeier 17.06.2017
Tag der offenen Tür 2017
Badfest 2016
Abschlussfeier 18.06.2016
Paris 2016
France Mobil 2016
Planspiel Börse 2015/16
Sportaktivlager 2016
Tag der offenen Tür 2016
Weihnachten 2015
Vorlesewettbewerb 2015
Projektwoche Kl.10
Projektwoche Kl.8
Sporttag 15.09.2015
Badfest 07.07.2015
Abschlussfeier 05.07.2015
Sportfest 09.06.2015
Talentefest 2015
Tag der offenen Tür 2015
Mathematikolympiade 2015
Zweifelderball 2014
Fußball 17. und 18. 09.2014
Bowling 16.07.2014
Badfest 15.07.2014
Sportfest 11.06.2014
Planspiel Börse
Crosslauf 07.05.2014
Tag der offenen Tür 2014
Skilager 2014
Sportfest 04.10.2013
100 Jahre Schule Beierfeld